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Werk 15 Eching

Garchinger Straße 35 · 85386 Eching
Telefon 0 89 / 3 19 20 82

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Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 07.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag: 07.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Hergestellte Produkte

Die von der MKU hergestellten Produkte umfassen Kies- und Sandkörnungen sowie zahlreiche, den speziellen Kundenwünschen individuell angepasste Korngemische.

 

Frostschutzkies / Auffüllkies
0 - 63
Betonsand gew.
0 - 4
Betonsand (Estrich)
0 - 8
Kies gew.
4 - 8
Kies gew.
8 - 16
Kies gew.
16 - 32
Korngemisch (Mischkies)
0 - 16
Korngemisch (Mischkies)
0 - 32
Edelbrechsand
0 - 2
Splitt
2 - 5
Korngemische (Mineral)
0 - 16
Bettungsmaterial
0 - 5

 

Allgemeine Angaben

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Die Münchner Kiesunion GmbH & Co. Sand- und Kieswerke KG erhielt im Juli 2014 die Genehmigung, auf Echinger Flur - zwischen Bundesautobahn A9 und Garchinger Straße - ein Kieswerk mit Brechanlage und Nebengebäuden zu errichten.

Der Bereich des zugehörigen Kiesabbaus befindet sich in direktem Anschluss an das Kieswerksgelände. Auf ca. 24 ha Grundfläche wird hier in den nächsten Jahren Kies im Nass-Abbauverfahren gewonnen und zu hochwertigem Sand, Kies und Splitt für die Versorgung der umliegenden Gemeinden und der Stadt München verarbeitet.

Durch neue innovative Lösungen in der Kieswerkstechnik konnte die Anlagengröße des Kieswerkes gegenüber der Altanlage deutlich reduziert werden, was eine erhebliche Reduzierung des Energieverbrauches bedeutet. Bezogen auf die Tonne verarbeitetes Material wurde die Effizienz der Anlage so um 30 % erhöht. Ebenso konnte die Produktionszeit mit diesen Maßnahmen auf den Zeitraum März bis Dezember ausgedehnt werden.

Der Rekultivierungsplan sieht für die Flächen nach erfolgtem Abbau die Herstellung extensiv genutzter Weideflächen und naturnahe Waldflächen entlang der Autobahn vor. Zur Verfüllung der Abbauflächen darf nur örtlich anfallender Abraum, unverwertbare Lagerstättenanteile, unbedenklicher Bodenaushub ohne Fremdanteile und Waschschlamm verwendet werden.

Gewinnung

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Zur Gewinnung des vorhandenen Kiesvorkommens wird in der neuen Kieswerksanlage im Bereich oberhalb des Grundwassers ein Radlader, im Bereich des Grundwassers ein Hydraulikbagger eingesetzt.

Humus und Rotlage wird vorab mit Raupe und Radlader abgeschoben und rings um das Gelände in Wällen als Sicht- und Staubschutz gelagert. Zur Rekultivierung wird dieses Material dann wieder sukzessive eingebaut.

Transport

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Der gesamte Materialtransport zum Kieswerk innerhalb des Betriebsgeländes erfolgt mit elektrisch angetriebenen Förderbändern.
Verladung und Bevorratung erfolgt mit Radladern. Die Vorratshalden werden zur Überbrückung von produktionsfreien Zeiten im Winter angelegt.

Aufbereitung

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Die Aufbereitungsanlage, um welche radial die Halden von Kies und Sand angeordnet sind, besitzt eine Kapazität von max. 350 t/h. Die Halden werden mittels aus dem Werk herausführender Absetzbänder beschickt.
Die Verladung der Produkte erfolgt mit Radlader.

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